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ManagementManagement lernen – Management Kompetenzen von Führungskräften

Management Kompetenzen

Die fachliche, methodische und soziale-emotionale Kompetenz im Management

Management Kompetenzen: Ein Manager sollte über die fachliche, methodische und soziale-emotionale Kompetenz verfügen.

Im Nachfolgenden gehen wir kurz auf diese Schlüsselkompetenzen im Management ein.

Der Begriff Kompetenz bezeichnet eine Fähigkeit auf höchster Stufe und ein Manager sollte jederzeit in der Lage sein, auf diese Kompetenzen zurückzugreifen.

Die Management Kompetenzen im Überblick

Fachliche, technische Kompetenz

Die fachliche oder technische Kompetenz im Management ist gekennzeichnet durch die Anwendung von Fachwissen und den damit verbundenen Techniken und Methoden auf die tägliche Arbeit oder einen konkreten Arbeitsvorgang.

Beispiel: Die Auswertung von Kennzahlen im Unternehmen, um eine Aussage über die Leistung oder Kosten zu treffen.

Planerische, konzeptionelle Kompetenz

Bei der planerischen, konzeptionellen Kompetenz besteht die Kompetenz darin, Probleme aus der Realität in ein neues Konzept zu überführen.

Das Problem also anschaulich zu machen und Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig entsteht der Plan oder das Konzept in transparenter Form, damit andere Mitarbeiter oder Kollegen es umsetzen können.

Die Abstraktion der Realität spielt dabei eine große Rolle, um eine erfolgreiche Problemlösung bereit zu stellen.

Beispiel: Ein Manager erhält die Aufgabe eine neue Filiale in einem anderen Staat zum Beispiel Japan zu eröffnen. Jedoch ist für die Firma der japanische Markt erstmal völlig unbekannt.

Diese Situation bedingt natürlich auch die technische Kompetenz, jedoch erweitert um die Informationssammlung, der Bedingungen vor Ort und vielen anderen Faktoren, aus dem der Manager einen Plan bzw. Konzept für eine erfolgreiche Markteinführung schaffen soll.

Soziale-emotionale Kompetenz

Die soziale-emotionale Kompetenz eines Managers ist wahrscheinlich eine der wichtigsten Kompetenzen.

Normalerweise wird immer von sozialer Kompetenz gesprochen, da jedoch die emotionale Kompetenz aus diesem Begriff nicht deutlich wird, spreche ich von sozialer-emotionaler Kompetenz.

Gerade die Emotionen sind es, was ein guter Manager braucht, um Entscheidungen zu treffen. Das Abwägen bei Entscheidungen nur aus dem Kopf unter Planungsunsicherheit wird damit unterstützt durch das Bauchgefühl.

Viele Manager entscheiden am Ende aus dem Bauch heraus, natürlich erst nach einer ausreichenden Planungsphase.

Gerade die soziale-emotionale Kompetenz ist es, die Mitarbeiter an ein Unternehmen binden, neue Geschäftspartner (Kunden, Lieferanten) akquiriert werden oder die Öffentlichkeit von neuen Ideen überzeugen kann.

Wechselwirkung

Die soziale-emotionale Kompetenz im Management und deren Wechselwirkungen

Die soziale-emotionalen Management Kompetenzen von Führungskräften sollten gegenüber der Geschäftsleitung, den eigenen Mitarbeiter und den Abteilungsleitern oder anderen Managern jederzeit zur Verfügung stehen, um eine reibungslose und ehrliche Kommunikation untereinander zu gewährleisten.

Dies ist leider nur der modell-theoretische Ansatz, den viele Manager verharren noch immer in Ihren persönlichen Bedürfnissen und Vorteilen durch Ihre machtvolle Position innerhalb der Unternehmen.

Ebenso wichtig ist die Kommunikation außerhalb des Unternehmens.

Hier sollten die sozialen-emotionalen Kompetenzen gelebt werden, um zum Beispiel Konflikte zu vermeiden, aber auch neue Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

Weiterhin die Öffentlichkeit mit in das Unternehmen einzubeziehen.